Optimierung der Grünlandbewirtschaftung anhand von Ertragsdaten
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Die Grünlandbewirtschaftung erfolgt häufig einheitlich über alle Schläge. Da sich Grünland oft auf Grenzstandorten befindet, ist die Standortheterogenität stark ausgeprägt und damit eine differenzierte, an das standortspezifische Ertragspotential angepasste Nutzung anzustreben. Bei größeren Schlägen bietet sich auch eine teilschlagspezifische Bewirtschaftung an. Die Grundlage für den Einstieg in eine differenzierte und damit optimierte Grünlandbewirtschaftung ist das langjährige Erfahrungswissen des Landwirts und vor allem Ertragsdaten z. B. vom Feldhäcksler. Auf dieser Basis sollten schlechtere (Teil-)Schläge extensiver genutzt werden und die Aufmerksamkeit bezüglich differenzierter Düngung, Nachsaat und Nutzung v. a. auf die mittelertragreichen Flächen(-teile) gerichtet werden.

